Dienstag, 9. Juni 2009

Seufz

 
"Wer verliebt ist, seufzt und hofft und glaubt und jauchzt." Christian Dietrich Grabbe, Don Juan und Faust (Ritter)
 

Donnerstag, 14. Mai 2009



Ich habs getan!!! Heute bin ich, staunet und wundert - völlig zweckfrei nach ? gefahren mit dem Zug und zurück :-) :-)
Es bedurfte einfach einer Pause, einer Pause von zuhause und so machte ich eine Sause und beschloss: ich will einen Coffee to go vom Bahnhof in ? - na ihr wisst schon ;-)
Ja - es war Erholung. Ich war "unerreichbar", konnte nichts arbeiten, musste mich entspannen. Lauschte auf eine gemeinsame Neuentdeckung Explosions in the sky, las John Piper und hatte Gelegenheit ausführlich mit dem Höchsten zu reden und ihn über dem zu loben, was ich sah und hörte! Vielen Dank, Vater, für zweckfreie Abenteuer - einfach so

Dienstag, 12. Mai 2009

Alter, das geht ab, Alter


Montag, 11. Mai 2009

 Ich mag den Regen, doch gerade bewirkt er einen "es-regnet-blues-mit-Schmollmund" in mir. ;-(
 Gut, wenn man Sonne im Herzen hat... und im Gesicht :-D

Freitag, 8. Mai 2009

"Siehe, ich komme langsam reitend und halte eine weisse Feder hin. Wenn jemand seine Hände auftut und meine Feder an seine Stirn führt, zu dem werde ich gehen und mit ihm um das Feuer sitzen und er mit mir." (frei und kreativ nach Offenbarung 3:20)

So ähnlich teilte mir heute eine Klassenkameradin ihre tolle Idee zum Thema Kontextualisierung mit...

Brisant ist diese Thematik, super spannend und die Konsequenz aus einem neuen Verständnis wohl bahnbrechend. Ich hatte heute viel Freude an meiner Bearbeitung dessen in der Klausur und möchte an dieser Stelle nur ein paar Fragen an uns langjährig, christlich Sozialisierte richten: Inwieweit beeinflusst das Evangelium eine Kultur (deduktiv) und inwiefern andersherum (induktiv)? Warum ist es notwendig das Evangelium zu kontextualisieren? Wie weit darf man hierbei gehen und was bleibt, wenn so vieles kontextualisierbar ist? Welche Kriterien gibt es und welches sind Inhalte, die unveränderliche Wahrheit bleiben?

Ich finde immer mehr zu einem Standpunkt hierin und finde es sehr interessant darüber ins Gespräch zu kommen...
"Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich hineingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir."