Seufz... seit Tagen höre ich in meinem Herzen und meinem Kopf immer wieder diese Musik und sie rührt mich an und gibt eine Leichtigkeit und Bedeutsamkeit in meinen Alltag - wie eine Hintergrundmusik im Film, nur schöner :-)
Wart Ihr schonmal in Barcelona?
Barcelona en tranvía (Barcelona by tram)
Wie der Ballon Rouge von Explosions in the Sky so auch dieses Lied ein Genuss. In diesem Fall etwas beschwingter und stärker und immer noch besinnlich...
Mittwoch, 29. April 2009
Montag, 27. April 2009
...Wenn Ihr gerade einen Cappuccino trinkt, Eure Socken stopft, eine Figur töpfert, irgendwas Stumpfsinniges sortiert oder gerade einfach zehn Minuten freischaufeln könnt, um etwas zu sehen, das vielleicht Euer Herz berührt, Eure Gedanken inspiriert, Euch herausfordert ermutigt über das Leben nachzusinnen, dann seht Euch dieses Video an...
Mit offenen Augen und offenem Herzen sah ich diesen Kurzfilm zu einer wundervollen Musik und er rührte mich zu Tränen. Voll melancholischen Enthusiasmus möchte ich mit viel zu vielen Worten über die unerschöpflichen, liebevollen Details philosophieren, doch für die, welche dies nicht ertragen, möchte ich nur loswerden, dass besonders die Stimmung und dramatische Einfachheit der Geschichte mich anrührte...
Weitere Gedanken: Ein kleiner Junge, der einen für ihn überaus wertvollen Schatz findet, für den er große Hindernisse bezwingt (hohe Laterne), Mühen auf sich nimmt (um seinen Ballon zu behalten entschließt er sich mit bestimmten Gesichtsausdruck lieber zur Schule zu rennen, als den Ballon los zu lassen, um sein gewohntes Transportmittel zu nutzen), Verwunderung und Ärger auszulösen (beim Direkter wegen seines Zuspätkommens, Ärger und Neid der Mitschüler) und sich schließlich verhauen lässt... Der Film ist, auch musikalisch in drei Sektionen eingeteilt, die jeweils mit einem aufrüttelnden Ton am Ende verstören, der zudem herausfordert und etwas ganz neues schafft. Die französischen Luftballonfarben und Luftballonparaden karrikieren die Tragweite auf dessen Hintergrund der Film vielleicht entstanden ist. Die Zerstörung seines Luftballons lässt ihn end-lich traurig am Boden sitzen, doch die Wendung erwärmt das Herz und hat mich ermutigt, weil es einen Traum meinerseits anspricht, den ich als Kind immer und immer wieder in Gedanken bewegte.
...und noch ein Gedanken entsprang meinem "romantischen" Gedankengut... Habt Ihr Euch schon einmal gefragt, ob man ohrenbetäubende Stille erzeugen kann... ohne Ohrstöpsel!... dieses Video kam meines Empfindens nach einer solchen Stille recht nahe... Visuell auch durch die stark entsättigten Bilder und die hellleuchtenden, satten Ballonfarben...
Mit offenen Augen und offenem Herzen sah ich diesen Kurzfilm zu einer wundervollen Musik und er rührte mich zu Tränen. Voll melancholischen Enthusiasmus möchte ich mit viel zu vielen Worten über die unerschöpflichen, liebevollen Details philosophieren, doch für die, welche dies nicht ertragen, möchte ich nur loswerden, dass besonders die Stimmung und dramatische Einfachheit der Geschichte mich anrührte...
Weitere Gedanken: Ein kleiner Junge, der einen für ihn überaus wertvollen Schatz findet, für den er große Hindernisse bezwingt (hohe Laterne), Mühen auf sich nimmt (um seinen Ballon zu behalten entschließt er sich mit bestimmten Gesichtsausdruck lieber zur Schule zu rennen, als den Ballon los zu lassen, um sein gewohntes Transportmittel zu nutzen), Verwunderung und Ärger auszulösen (beim Direkter wegen seines Zuspätkommens, Ärger und Neid der Mitschüler) und sich schließlich verhauen lässt... Der Film ist, auch musikalisch in drei Sektionen eingeteilt, die jeweils mit einem aufrüttelnden Ton am Ende verstören, der zudem herausfordert und etwas ganz neues schafft. Die französischen Luftballonfarben und Luftballonparaden karrikieren die Tragweite auf dessen Hintergrund der Film vielleicht entstanden ist. Die Zerstörung seines Luftballons lässt ihn end-lich traurig am Boden sitzen, doch die Wendung erwärmt das Herz und hat mich ermutigt, weil es einen Traum meinerseits anspricht, den ich als Kind immer und immer wieder in Gedanken bewegte.
...und noch ein Gedanken entsprang meinem "romantischen" Gedankengut... Habt Ihr Euch schon einmal gefragt, ob man ohrenbetäubende Stille erzeugen kann... ohne Ohrstöpsel!... dieses Video kam meines Empfindens nach einer solchen Stille recht nahe... Visuell auch durch die stark entsättigten Bilder und die hellleuchtenden, satten Ballonfarben...
Samstag, 18. April 2009
Ganz im Gegensatz zum Alltagsthema mit Sepi gestern war der Film, den ich anschließend sah - zusammen mit lieben Freunden und Bekannten im großzügigen Charme eines Seminarräumes mit ebenso großer Beamerwand. Derselbige heißt "Die Insel" und über den wird gesagt er basiere auf dem Buch "Spares" (Klone - Ersatzteile) von Michael Marshall. Doch (naja, vermutlich weil ich dieses Buch gerade nicht kenne), ich empfand darin eine starke Anlehnung an das Buch "Brave New World" (im Deutschen "Schöne Neue Welt") von Aldous Huxley (oder auch an das Buch "1984" von George Orwell).
Es ist unheimlich wie viele Paralellen es doch zu unserer heutigen Gesellschaft gibt - offensichtlich, aber auch versteckt in Unterhaltungen und in der Denkweise, wie sie sich "zwischen den Zeilen" offenbart. Wer eines dieser Bücher oder entsprechende Filme kennt, mag gemeinsam mit mir erschreckt sein über die "Einfachheit" und "Logik" mit der eine Selektion von Menschen stattfinden kann - heute und über Neu"geborene"... und hoffentlich wird auch die Grausamkeit und Absurdität des eigenen Denkens neu bewusst, die uns Menschen innewohnt (und schlummert?!)...
Es ist unheimlich wie viele Paralellen es doch zu unserer heutigen Gesellschaft gibt - offensichtlich, aber auch versteckt in Unterhaltungen und in der Denkweise, wie sie sich "zwischen den Zeilen" offenbart. Wer eines dieser Bücher oder entsprechende Filme kennt, mag gemeinsam mit mir erschreckt sein über die "Einfachheit" und "Logik" mit der eine Selektion von Menschen stattfinden kann - heute und über Neu"geborene"... und hoffentlich wird auch die Grausamkeit und Absurdität des eigenen Denkens neu bewusst, die uns Menschen innewohnt (und schlummert?!)...
Freitag, 17. April 2009
Erstmals auf seiner homepage den Mund wässrig gemacht und schließlich vollführt, wie auch im Giessener Anzeiger festgehalten.
Heute hatte ich die einmalige Gelegenheit den Regisseur (den ich persönlich kenne ;-)) spontan zu besuchen und seinen fantastischen Kurzfilm gleich zweimal hintereinander zu genießen. "Alles Gute zum Alltag" mit Hauptdarsteller Ben Steinhoff (und meiner, hier schon auf Fotos zu sehenden, Freundin Svenja) ist der praktische Teil der Magisterarbeit von Sepio's Kunstpädagogikstudium. Danke Sepi für die Partizipation an diesem Deinen Werk der Kunst! :-) Wie schon gesagt: aufwühlend, beeindruckend, verstörend (was die surrealistische und philosophische Kunst so mit sich bringt), herausfordernd, Augenmerk lenkend, wachrüttelnd, schmunzelnd, lächelnd, Augen zwinkernd, träumerisch. Gute Arbeit!
Jaja, aus unserem schönen hässlichen Giessen kommen wohl so allerhand Künstler. Die einen machen jetzt Straßenmusik (Harfsti-Jungs), die nächsten nehmen CDs auf (Devotion z.B.), die anderen hört man ständig im Radio (Juli), die CD von noch einem hab ich heute in meinem Elternhaus gefunden (hundt) und der Sepio hatte noch welche auf seiner homepage verlinkt (Like Trees). Tja, da fragt man sich doch, was man selbst die ganze Zeit gemacht hat... oder aber man freut sich mit all diesen und weiß, dass man nichts weiss, dass man selbst nur so viel sein sollen müsste, wie man kann und dass es immer einen Morgen gibt...
Heute hatte ich die einmalige Gelegenheit den Regisseur (den ich persönlich kenne ;-)) spontan zu besuchen und seinen fantastischen Kurzfilm gleich zweimal hintereinander zu genießen. "Alles Gute zum Alltag" mit Hauptdarsteller Ben Steinhoff (und meiner, hier schon auf Fotos zu sehenden, Freundin Svenja) ist der praktische Teil der Magisterarbeit von Sepio's Kunstpädagogikstudium. Danke Sepi für die Partizipation an diesem Deinen Werk der Kunst! :-) Wie schon gesagt: aufwühlend, beeindruckend, verstörend (was die surrealistische und philosophische Kunst so mit sich bringt), herausfordernd, Augenmerk lenkend, wachrüttelnd, schmunzelnd, lächelnd, Augen zwinkernd, träumerisch. Gute Arbeit!
Jaja, aus unserem schönen hässlichen Giessen kommen wohl so allerhand Künstler. Die einen machen jetzt Straßenmusik (Harfsti-Jungs), die nächsten nehmen CDs auf (Devotion z.B.), die anderen hört man ständig im Radio (Juli), die CD von noch einem hab ich heute in meinem Elternhaus gefunden (hundt) und der Sepio hatte noch welche auf seiner homepage verlinkt (Like Trees). Tja, da fragt man sich doch, was man selbst die ganze Zeit gemacht hat... oder aber man freut sich mit all diesen und weiß, dass man nichts weiss, dass man selbst nur so viel sein sollen müsste, wie man kann und dass es immer einen Morgen gibt...
Donnerstag, 16. April 2009
Nachdem ich heute in der Bäckerei gearbeitet hab, hab ich mich email schreibend und Musik hörend vor dem PC ausgeruht... Ich freu mich immer so über meine Kontakte und was meine Freunde und Bekannte in aller Welt so tolles erleben und erzählen... und ich hab mich gefreut über die gute Musik. Ich glaub ich hol mir mal ne CD von Boyce Avenue (haben auch ne interessante Bandgeschichte)
zum reinhören:
Before its too late
It's too late to apologize
What hurts the most
Ein wunderschönes Wochenende Euch!
zum reinhören:
Before its too late
It's too late to apologize
What hurts the most
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